Jürgen Pünner hat am 28. März 2026 einen weiteren bedeutenden Meilenstein in seiner langjährigen Budolaufbahn erreicht: Er bestand erfolgreich die Prüfung zum 4. DAN im Kyusho Jitsu im Deutschen Karate Verband (DKV).
Die Prüfung fand in Tittling statt und wurde unter den kritischen und erfahrenen Augen der hochrangigen Prüfer Fritz Oblinger und Lothar Ratschke abgenommen. Mit seiner überzeugenden Leistung konnte Jürgen Pünner sowohl technisches Können als auch tiefgehendes Verständnis für die Prinzipien des Kyusho Jitsu unter Beweis stellen.
Dieser Erfolg ist das Ergebnis jahrelanger intensiver Trainingsarbeit, großer Disziplin und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Gleichzeitig unterstreicht er einmal mehr seine herausragende Stellung als erfahrener Budo-Sportler und engagierter Lehrer.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung!
Ein besonderer Tag für das Karate Dojo Tittling e.V. und die gesamte Karate-Gemeinschaft: Im feierlichen Rahmen wurden die beiden langjährigen Sensei Jürgen Pünner und Helmut Müller mit der Promotion zum 5. DAN des DKI (Dillman Karate International) ausgezeichnet.
Die Verleihung erfolgte durch Fritz Oblinger, der die herausragenden Leistungen und die jahrzehntelange Hingabe der beiden Karateka würdigte. Mit dem 5. DAN wird nicht nur technisches Können auf höchstem Niveau anerkannt, sondern vor allem auch die Rolle als Lehrer, Vorbilder und Bewahrer der traditionellen Werte des Karate.
Jürgen Pünner und Helmut Müller prägen das Karate Dojo Tittling e.V. seit vielen Jahren maßgeblich. Als Sensei geben sie ihr umfangreiches Wissen mit großer Leidenschaft an ihre Schüler weiter und stehen für Disziplin, Respekt und kontinuierliche Weiterentwicklung – sowohl im sportlichen als auch im persönlichen Bereich.
Ihre Auszeichnung ist nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch eine große Ehre für das gesamte Dojo. Sie unterstreicht die hohe Qualität der Ausbildung und das starke Fundament, auf dem das Karate Dojo Tittling e.V. seit seiner Gründung steht.
Die gesamte Vereinsgemeinschaft gratuliert herzlich zu dieser verdienten Ehrung und blickt mit Stolz auf das Wirken zweier Persönlichkeiten, die den Karate-Sport in Tittling und darüber hinaus nachhaltig geprägt haben.
Am 28. März 2026 wurde Tittling zum Zentrum hochklassigen Karate-Trainings: Beim Shotokan Ryu Lehrgang mit Fritz Oblinger und Lothar J. Ratschke fanden sich über 100 Karateka aus verschiedenen Regionen ein, um gemeinsam zu trainieren, sich weiterzuentwickeln und Prüfungen abzulegen.
Bereits am Vormittag startete der Lehrgang mit parallel laufenden Trainingseinheiten. Während Ratschke Kyoshi intensiv mit den Graduierungen vom 9. bis zum 4. Kyu arbeitete und dabei großen Wert auf saubere Grundtechniken und präzise Ausführung legte, richtete Oblinger Kyoshi sein Training gezielt an fortgeschrittene Karateka vom 3. Kyu bis hin zu den DAN-Trägern. Hier standen anspruchsvolle Kombinationen, Timing sowie tiefere Einblicke in die Prinzipien des Shotokan Karate im Fokus.
Im Anschluss daran folgte ein besonderes Highlight: die gemeinsame Kyusho-Jitsu Einheit beider Großmeister. Von 11:45 bis 13:00 Uhr erhielten Teilnehmer ab dem 5. Kyu (Mindestalter 16 Jahre) spannende Einblicke in die Kunst der Vitalpunkttechniken. Die praxisnahen Anwendungen und die verständlichen Erklärungen machten diesen Teil des Lehrgangs für viele zu einem echten Erlebnis.
Nach der Mittagspause ging es mit weiteren Trainingseinheiten weiter. Oblinger Kyoshi unterrichtete erneut eine breit gefächerte Gruppe vom 9. Kyu bis zum DAN, während Ratschke Kyoshi parallel dazu die fortgeschrittenen Karateka vom 3. Kyu bis DAN weiter forderte und förderte.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Lehrgangs waren die Kyu- und DAN-Prüfungen. Zahlreiche Karateka stellten sich der Herausforderung und konnten ihr Können unter Beweis stellen. Die Prüfer zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen, die das hohe Niveau des Lehrgangs widerspiegelten.
Die Veranstaltung in Tittling war geprägt von einer intensiven Trainingsatmosphäre, großem gegenseitigem Respekt und der spürbaren Leidenschaft für Karate. Sowohl Anfänger als auch hochgraduierte Karateka konnten wertvolle Impulse mitnehmen und neue Motivation für ihren weiteren Weg schöpfen.
Insgesamt war der Shotokan Ryu Lehrgang ein voller Erfolg und wird den Teilnehmern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Vom 12.09.2025 bis 14.09.2025 fand im idyllischen Feriendorf Finsterau das diesjährige Karate-Camp statt. Mit über 25 begeisterten Kindern sowie zahlreichen engagierten Betreuern und Trainern wurde das Wochenende zu einem vollen Erfolg.
Zu den Betreuern zählten Sam Schandra, Benjamin Schandra, Paula Hauzenberger und Marko Böhm, unterstützt von weiteren erwachsenen Karatekas und Trainern, die mit viel Einsatz und Leidenschaft für ein abwechslungsreiches Programm sorgten.
Freitag – Ankommen und gemeinsamer Start
Am Freitagnachmittag trafen die Teilnehmer um 15 Uhr im Feriendorf ein. Nach dem Beziehen der Unterkünfte begann um 16 Uhr bereits die erste Trainingseinheit unter der Leitung von Helmut Müller und Marko Böhm. Bis 17:30 Uhr wurde intensiv trainiert und die Kinder konnten ihr Können unter Beweis stellen.
Der Tag klang um 20 Uhr mit einem gemütlichen Lagerfeuer aus. Bei Würstl, Stockbrot und Marshmallows herrschte eine tolle Stimmung, die den perfekten Start in das gemeinsame Wochenende bildete.
Samstag – Training, Spiel und Wettkampf
Der Samstag begann sportlich mit einer Trainingseinheit von 9 bis 10:30 Uhr, geleitet von Sam Schandra und Marko Böhm. Direkt im Anschluss folgte von 11 bis 12 Uhr ein weiteres Training mit Natalie Frisch und Karl-Heinz Groll.
Nach so viel Bewegung stand von 12 bis 14 Uhr eine spannende Schnitzeljagd auf dem Programm, bei der Teamgeist, Geschick und Kreativität gefragt waren.
Am Nachmittag ging es weiter mit einer Trainingseinheit von 14 bis 15:30 Uhr unter der Leitung von Andreas Sonndorfer und Benjamin Schandra. Direkt danach folgte von 15:30 bis 17:30 Uhr ein Karateturnier, bei dem die Kinder ihr Erlerntes in freundschaftlichen Wettkämpfen zeigen konnten.
Ein besonderes Highlight des Tages war die Taschenlampenwanderung ab 20 Uhr, die für viele spannende und lustige Momente sorgte.
Sonntag – Gemeinsamer Abschluss
Am Sonntagvormittag fand von 9 bis 10:30 Uhr das Abschlusstraining mit Marko Böhm und Benjamin Schandra statt. Hier konnten die Teilnehmer noch einmal alles geben und das Wochenende sportlich abrunden.
Fazit
Das Karate-Camp 2025 war ein rundum gelungenes Event, das Training, Spaß und Gemeinschaft perfekt miteinander verbunden hat. Die Kinder konnten nicht nur ihre karate-spezifischen Fähigkeiten verbessern, sondern auch neue Freundschaften schließen und unvergessliche Erlebnisse sammeln.
Ein großer Dank gilt allen Trainern, Betreuern und Helfern, die dieses Wochenende möglich gemacht haben.
v. l. Horst Bresele (7. DAN), Helmut Körber (8. DAN), Jürgen Pünner (6. DAN), Helmut Müller (6. DAN), Jamal Measara (10. DAN), Werner Bachhuber (7. DAN)
Zum zweiten Mal in Folge fand der Breitensporttag mit hochrangigen Senseis des Budo in der Tittlinger Dreiburgenhalle statt. Eine Vielzahl an Teilnehmenden aus der Region fanden den Weg nach Tittling, um ihr Wissen zu erweitern.
Angeleitet wurde die erste Einheit von Jamal Measara Sensei (10. Dan Karate, 9. Dan Kobudo), der nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Entstehungsgeschichte des Karate, das Training mit der Okinawa-Kata Seibukan no Ananku einführte. Auch Anwendungsformen der Kata durften die Teilnehmenden im PartnerInnen-Training unter den wachsamen Augen des Senseis einüben. Geboren in Malaysia lehrte Sensei Measara auf der ganzen Welt sein Karate und Kobudo, verfasste 11 Bücher und wurde letztes Jahr für sein lebenslanges Engagement und fundiertes Wissen im Budo mit dem 10. Dan ausgezeichnet.
Anschließend übernahm Helmut Körber Sensei (8. Dan) mit einer schweißtreibenden Einheit im Kihon sowie darauf aufbauenden Kumiteformen. Ganz nach dem Motto „Back-to-the-Basics“ legte er sein Hauptaugenmerk auf die richtigen Stände, Hüfteinsatz und korrekte Fauststöße. Sein wertschätzendes und motivierendes Wesen ließ die Teilnehmenden selbst bei kräftezehrenden, fast drillartigen Kihon-Übungen nicht aufgeben.
Parallel dazu trainierte Horst Bresele Sensei (7. Dan) die Grundschultechniken des Shorin Ryu Siu Shin Kan und brachte die Teilnehmenden mächtig zum Schwitzen – körperlich sowie geistig.
Nach einer kurzen Stärkung ging es nachmittags bei Jürgen Pünner (6. Dan) und einer lehrreichen Kyusho-Jitsu-Einheit weiter. Hier wurden Selbstverteidigungssequenzen zum Quadrantensystem (Yin und Yang) eingeübt, während bei Werner Bachhuber Sensei (7. Dan Karate, 6. Dan Kobudo) die Grundlagen mit dem Bo vermittelt wurden.
In einer weiteren Einheit bei Jamal Measara Sensei zeigte er eindrucksvolle und vielfältige Bunkai-Techniken. Dabei war ihm wichtig hervorzuheben, dass durch die richtige Stellung (45 Grad) und korrekten Hüfteinsatz mit minimalem Kraftaufwand große Erfolge erzielt werden können. Außerdem ließ er uns an seinem umfangreichen Wissen über die Geschichte des Okinawa Karate – vom Ursprung bis in die Moderne – teilhaben.
Abgeschlossen wurde mit einer weiteren Einheit im Kyusho-Jitsu unter der Leitung Helmut Müllers (6. Dan), der die Techniken des Kuatsu (Wiederbelebung, Wiederherstellung der Energie) vorstellte und mit dem/der PartnerIn einüben ließ.
Parallel dazu wurden bei BKB-Prüferreferent Helmut Körber Prüferlizenzen verlängert, wobei hier eine spezielle Einheit zu verschiedenen Shotokan-Katas eingeplant und einzelne Bunkai-Sequenzen mit dem/der PartnerIn eingeübt wurden.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Referenten und Teilnehmenden!
v. l. Elias Brunner, Paula Hauzenberger, Gina Wintersberger und Prüfer Helmut Müller (6. Dan).
„Der Baum hat die Jahre des Wachstums überstanden. Er ist stark, seine Wurzeln tief und seine Äste weit ausgebreitet. Bald wird er Früchte tragen.“
Der SKD-Tittling gratuliert seinen neuen Prüflingen zum Aufstieg in die Oberstufe! Ihr habt Technikerfahrenheit und Körperbeherrschung bewiesen, die euch zum Vorbild für jüngere Karteka machen und euch zielgerichtet auf den Weg zum Dan-Grad führen.
Wir sind stolz auf euch und freuen uns, gemeinsam mit euch weiter auf diesem Weg zu gehen. Oss!
v. h. l. Andreas Sonndorfer (4. Kyu), Martina Schneider (6. Kyu), Tanja Jülich (6. Kyu), Carina Metz (6. Kyu), Andrea Bauer-Fröhler (6. Kyu), Eva Kindermann (6. Kyu). V. u. l. Prüfer Jürgen Pünner (6. Dan), Samantha Schandra (5. Kyu), Doris Hauzenberger (6. Kyu), Bärbel Sagmeister (6. Kyu)
Am vergangenen Donnerstag meisterten zahlreiche Unterstufen-Karateka die Prüfung zum nächsthöheren Kyu-Grad unter den kritischen Augen des Prüfers Jürgen Pünner.
Wie jedes Jahr fand am vergangenen Samstag wieder der Lehrgang mit Sensei Fritz Oblinger (9. Dan) und Lothar Ratschke (8. Dan) in der hiesigen Dreiburgenhalle statt und bot einen intensiven, lehrreichen Tag mit zahlreichen Impulsen für über 80 Teilnehmende.
Der Vormittag begann für die Unterstufe mit einem einleitenden Koordinationstraining und einer Rückbesinnung auf die Basics anhand der Shotokan-Kata Taikyoku Shodan. Der Fokus lag hierbei auf Genauigkeit, insbesondere in den Stellungen und Wendungen sowie bei den Angriffen. Im Anschluss wurden aus der Kata zahlreiche Bunkai-Sequenzen mit dem/der PartnerIn geübt.
Die Oberstufe konzentrierte sich bei Fritz Oblinger mit der selten trainierten Kata Gankaku Sho. Diese hat ihren Ursprung im Okinawa-Karate und fällt insbesondere durch ihre besondere Standform – den Tsuru-ashi dachi (Kranichstand) auf. Sie betont geradlinige Angriffe, stetige Richtungswechsel und schnelle Konterangriffe.
Nach einer kurzen Pause ging es mit einer besonders lehrreichen und spannenden Kyusho-Jitsu-Einheit unter der wissenden Anleitung Sensei Oblingers weiter. Zunächst wurden Drills zu Vitalpunkten geübt, wobei mit möglichst minimalem Kraftaufwand ein großer Effekt erzielt werden sollte. Später standen praxisnahe Selbstverteidigungssequenzen im Mittelpunkt – etwa gegen das Festhalten an Arm, einen Griff zum Hals oder gegen Fußtritte. Die Techniken blieben dabei aber stets leicht anwendbar und perfekt für typische Situationen auf der „Straße“.
Nachmittags lag der Fokus der Unterstufe weiter auf Selbstverteidigung: Fritz Oblinger beschäftigte die Karateka mit Distanztraining und Reaktionsfähigkeit. Für den Erfolg einer Selbstverteidigungssequenz bedarf es korrekter Distanz bei gleichzeitiger Schnelligkeit, dabei darf nicht die eigene Muskelkraft im Mittelpunkt stehen, sondern der Angriff bzw. die Abwehr kommt aus einer entspannten Ausgangsstellung. Für alle war es eine sehr anspruchsvolle aber aufschlussreiche Trainingseinheit.
Auch in der Oberstufe ging es nachmittags anspruchsvoll weiter, unter den wachsamen Augen Lothar Ratschkes wurde die Kata Gojushiho Dai trainiert. Die Kata der „54 Schritte“ gehört zu den komplexesten Formen im Shotokan Karate und vereint eine Vielzahl an Techniken und Ständen, mit präzisen sowie schnellen Richtungswechseln und hohem technischen Anspruch, viel Konzentration und Körperbeherrschung.
Zum Abschluss des Lehrgangs stellte sich Hermann Lang den kritischen Augen der Prüfer und legte seine Prüfung zum 2. Dan Kyusho-Jitsu erfolgreich ab – Herzlichen Glückwunsch Hermann!
v. l. Fritz Oblinger (9. Dan), Albert Patzelt (6. Dan), Hermann Lang (2. Dan Kyusho-Jitsu), Lothar Ratschke (8. Dan) und Jürgen Pünner (6. Dan)
Das SKD-Tittling bedankt sich herzlich bei unseren Senseis Lothar und Fritz für ihr Engagement, Wissen und ihre Geduld sowie bei allen Teilnehmenden und Helfenden für die Unterstützung!
Am vergangenen Wochenende fand in der Dreifachturnhalle in Tittling der jährliche Kyusho-Lehrgang unter der fundierten Leitung Fritz Oblingers (9. DAN Karate und 9. DAN Kyusho) und Jürgen Pünners (6. DAN Karate, 4. DAN Kyusho) statt. Kyusho, die Kunst der Vitalpunktstimulation, beschäftigt sich mit dem gezielten Treffen von Druckpunkten: den anatomischen und energetischen Schwachstellen des Körpers.
Jürgen Pünner befasste sich in der ersten Einheit mit der Tonlehre, einem weniger bekannten, aber sehr effektiven Konzept, bei welchem durch akustische Signale die Wirkung einer Technik beeinflusst wird. Hierbei präsentierte Jürgen eine spezielle Töne-Kata, in welcher verschiedene Stellungen und Klänge kombiniert und anschließend gemeinsam mit dem/der PartnerIn angewendet wurden. Zudem stellte er den „Dreifacherwärmer“ vor, einen Meridian, welcher verschiedene Energiebereiche des Körpers verbindet und die wiederum durch gezielte Schlageinwirkung gravierende Reaktionen auf den Körper auslösen können.
Zweite Einheit unter Fritz Oblinger
Nach einer kurzen Pause wurde die Einheit unter Fritz Oblinger mit gezielten Drills eingeleitet. Drills sind wiederholte Angriffs- und Abwehrtechniken, mithilfe derer intuitive Reaktionsfähigkeit aufgebaut werden soll. Zusätzlich konnten die teilnehmenden Karateka das Prinzip von Yin und Yang im Kyusho-Jitsu kennenlernen. Hier werden verschiedene Körperzonen in Yin- und Yang-Bereiche unterteilt, wobei durch bewusstes Schlagen oder auch Reiben der dichotomischen Punkte eine intensivere Reaktion auf eine Stimulation bewirkt werden kann.
Ein großer Dank gilt Fritz Oblinger und Jürgen Pünner für ihre tiefgehenden Einblicke und lehrreichen Einheiten. Wir freuen uns auf weitere spannende Lehrgänge!
Seit nun zehn Jahren ist Hermann Lang fester Bestandteil unseres Vereins und hat in dieser Zeit rasante Fortschritte gemacht. Mit stetigem Training erarbeitete er sich vor zwei Jahren seinen ersten Dan im Shotokan und konnte sich letztes Jahr auf Mallorca auch seinen zweiten Dan im stiloffenen Karate sowie seinen 1. Dan im Kyusho-Jitsu sichern.
Neben seinem eigenen Training engagierte sich Hermann Lang als Gruppenhelfer im Kindertraining und gibt sein Wissen und Können nun mit viel Hingabe und Begeisterung an die Unter- und Mittelstufe weiter.
Karate bedeutet ständiges Lernen und Wachsen und auch Hermann geht den Weg des Do mit viel Initiative und Ergebenheit weiter. Sein Einsatz für das Dojo und für seine Schülerinnen und Schüler ist bereits ein wertvoller Beitrag für unseren Verein und wir sind uns sicher, dass noch viele weitere Fortschritte vor ihm liegen.
Hermann, möge dein Weg im Karate stets von Entschlossenheit und dem Streben nach Wachstum begleitet sein, während du auf dem Pfad des DO weiter voranschreitest.
Omedetou goziamasu – Herzlichen Glückwünsch Hermann Lang